Mongolei Kulturreise

mit Transsibirischer Eisenbahn zum Baikalsee
Dschingis Khan, Klöster und bezaubernde Natur

20.Juli-3./5./7.August 2017

Mit M.A. Alexandra Bopp Sutter

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Diese Reise verbindet ausserordentliche Landschaften mit der äusserst interessanten Geschichte und Kultur Zentralasiens. Dass das mythische Mongolenreich über grandiose Landschaften verfügt ist bekannt aber wusstet Ihr ... dass die Mongolei das Ursprungsland der Türken der heutigen Türkei ist? ... dass Dschingis Khan im 13. Jh die Küche internationalisiert hat? ... dass der Enkel des Dschingis Khan seine Hauptstadt von Karakorum nach Peking verlegte und Peking erst damit Bedeutung erlangte? … dass die grösste Blüte der Seidenstrasse zu Zeiten der Mongolenherrschaft war? ... dass die Mongolei das südlichste Land mit Permafrost und gleichzeitig das nördlichste mit einer Wüste ist? …dass die Mongolen obschon selbst dem tibetischen Buddhismus angehörig den Konfuzianismus und die chinesische Kultur stärkten?

Das Land der unendlichen Weiten ist geprägt durch Steppenlandschaften, Wüsten, Nomaden und einen Himmel, der die Erde zu berühren scheint. Bizarre Felsformationen, Sanddünen und immer wieder buddhistische Klöster bei klarem Himmel werden uns auf dieser Reise verzaubern. Wir treffen Hirten auf den grasigen Hügeln, besuchen sie in ihren Jurten und trinken mit ihnen die gegorene Stutenmilch. Komfortabel ausgerüstete und schön gelegene Jurten beherbergen uns, im klaren Wasser der Seen und Flüsse können wir baden, in den Klöstern beten mit den Buddhisten. Jurten bilden auch in der modernen Zeit des 21. Jahrhunderts die traditionelle Behausung der Mongolen. Das Pferd ist in den weiten Steppen neben den Geländewagen immer noch das wichtigste Transportmittel für die Mongolen. Und Dschingis Khan ist überall präsent. Der tibetische Buddhismus ist seit der Zeit Dschingis Khans Staatsreligion des Mongolischen Reiches. Seit dem Demokratisierungsprozess 1990 ist der Buddhismus wieder zu neuem Leben erweckt worden. Neben dem Buddhismus ist der Schamanismus weiterhin bedeutend geblieben.
Unser Weg führt uns von Beijing mit der transsibirischen Eisenbahn nach Ulan Bator. Mit 4x4 Fahrzeugen fahren wir weiter in die Steppengebiete des Orkhon-Flusstals wo die Wiege der mongolischen Kultur liegt.

HeavenlyTempleBeijingReiseleitung: 

M.A. Alexandra Bopp ist Orientalistin, Expertin für Zentralasienkunde und Seidenstrasse, vergleichende Religionswissenschaft und Zentralasiatische Sprachen. Sie hat in der Schweiz, Teheran und Deutschland studiert und unzählige Geschäfts- und Kulturreisen im Orient und in Zentralasien organisiert und geleitet. Sie ist Geschäftsleiterin der Firma bopptrading GmbH, die Vermittlungen zwischen Asien und der Schweiz sowie Uebersetzungen und Marktanalysen in Ländern des Nahen und Fernen Ostens anbietet. Sie gibt Seminare für Behörden und Schulleitungen und macht Weiterbildungskurse für Lehrpersonen. Sie organisiert jedes Jahr Austauschprogramme zwischen Lehrpersonen aus der Schweiz und den Ländern der Seidenstrasse. Der Orientalistin und Kulturvermittlerin ist es ein Anliegen, die verschiedenen Kulturen und Denkweisen den Teilnehmern zu erschliessen, weshalb sie engagiert und klar die spannenden Hintergründe und aktuellen Entwicklungen vermittelt.

Auf dieser Reise werden u.a. folgende Themen behandelt: Geschichte der Mongolei bis in die Neuzeit, Geschichte und Ursprünge der türkischen und mongolischen Völker und Sprachen und deren Völkerwanderungen, die Europa erschütterte und den Nahen Osten bis in die Neuzeit in Schach halten sollte. Dschingis Khan, sein Weltreich und seine Nachfolger. Die Beziehungen der Mongolei zu China, Russland und zu Tibet. Kann die an Rohstoffen reiche Mongolei Ihre Unabhängigkeit bewahren? Der Buddhismus vom Ursprung bis zu seiner mongolischen Form.Die Urreligion der Mongolen, der Animismus und Schamanismus. Die Lebensweise der Nomaden und vieles mehr.

Die Erfahrungen und Erlebnisse mit den gastfreundlichen Menschen dieses Landes werden unvergesslich bleiben!

Programmentwurf:

1. Tag: Flug Zürich- Peking

2. Tag: Peking (es ist möglich einen Tag früher oder später nach Peking anzureisen)

China, das Reich der Mitte wurde während Jahrhunderten von Mongolen regiert. So war es Kubilai Khan, der Enkel des grossen Eroberers Dschingis Khan, der Beijing zu seiner Hauptstadt machte. Welchen Einfluss hatten und haben die nördlichen Reiterstämme auf China? Dieser Frage gehen wir während 2 Tagen nach. Ein ausgewähltes Besichtigungsprogramm bringt uns zu den schönsten und spannendsten historischen Sehenswürdigkeiten der Metropole. Kaum eine andere Stadt der Welt bietet mehr bedeutende historische Sehenswürdigkeiten und gleichzeitig höchst ambitionierte Modernisierungsbestrebungen als die Hauptstadt Chinas. Gleich sechs Stätten des Weltkulturerbes liegen in der Stadt oder vor ihren Toren. Darüber hinaus gibt es fantastische Tempel, wunderschöne Parks, glitzernde Einkaufszentren oder auch die extravagante Olympiastätte zu bestaunen. TheGreatWallDie Mauer wurde erbaut, um China vor den Mongolen zu schützen. Trotzdem eroberten diese China und bauten Beijing zu ihrer Hauptstadt aus, die heute noch Hauptstadt Chinas ist. Überall treffen starke Kontraste aufeinander: große Wohnblocks neben beschaulichen Hutong- Altstadtvierteln, Motorrad-Rikschas neben schweren Limousinen, im Park tanzende Menschen und Nachtclubs. Je nach Dauer des Aufenthaltes in Peking kann eine Auswahl der angegebenen Sehenswürdigkeiten besichtigt werden. Die legendäre Peking-Ente lassen wir uns nicht entgehen.

3. Tag: Peking: Transsibirische Eisenbahn

Die legendäre transsibirische Eisenbahn führt von Moskau durch Sibirien in den äussersten Osten Russlands. Die südliche Strecke führt weiter durch die Mongolei bis nach Beijing. Während eineinhalb Tagen geniessen wir die Zugfahrt auf dieser berühmten Strecke und beobachten, wie die Landschaft von üppigem Grün in karge Wüste und Steppe der Gobi übergeht. Wir steigen am Morgen des 4. Tages in den Zug und erreichen am 5. Tag Ulan Bator.

4./5. Tag: Ulan Bator

Die Hauptstadt der Mongolei ist eine Metropole im Umbruch, am Fuss der Berge gelegen. Wir sehen Glasfassaden, alte Plattenbauten, Museen und Klöster, z.B. den buddhistischen Gandan-Klosterkomplex, in der Mongolei eines der bedeutendsten Klöster. Die riesigen Saurier Skelette und Buddha Figuren im Nationalhistorischen Museum sind beeindruckend.
Besuch eines traditionellen mongolischen Konzertes, das sowohl die Einheimischen wie auch die Gäste fasziniert. Hier hört man Meisterleistungen mongolischer Musik auf traditionellen historischen Instrumenten wie der Pferdekopfgeige und Gesang. Die typischen Langsongs der Steppe, der Kehlkopfgesang und Obertongesang sind hier in der Mongolei zu Hause. Tanz und Akrobatik in der Mongolei sind legendär. Spezielles Nachtessen mit schmackhaftem Mongolentopf.

6. Tag: Khustai Nationalpark und Khogno Khaan Berge 

Auf dem Weg in die Khogno Khaan Berge machen wir Halt im Nationalpark Khustai. Berühmt wurde der Nationalpark durch die hier angesiedelten Pzewalski Pferde, der einzigen heute überlebenden Wildpferdeart. Im Informationszentrum des Parks erfahren wir mehr über die Pflanzen-und Tierwelt der Mongolei. Das Wiederansiedlungsprojekt des einzigartigen Wildpferds Takhi im Nationalpark Hustai begann 1992. Man versucht hier das Ökosystem zu erhalten und unterstützt lokale nachhaltige Projekte. Nachmittags erreichen wir die Berge von Khongno Khaan. Eine kleine Wanderung führt uns zu den Ruinen einer buddhistischen Klosteranlage. Hier erfahren wir mehr über den Einfluss des Buddhismus auf das Reich.
Wir verbringen 2 Nächte in einem Jurtenlager in Khogno Khaan. Die Jurten sind mit Betten inkl. Bettzeug und Decken ausgestattet. Eine grosse Jurte für die Mahlzeiten sowie Waschgelegenheiten und WC’s befinden sich auf dem Gelände des Jurtenlagers.

p047. Tag: Ausflug Elsen Tasarkhai

Ein Tagesausflug bringt uns zu den Sanddünen von Elsen Tasarkhai. Hier haben wir Zeit für Wanderungen in den Sanddünen oder zum Kamelreiten. Wir begegnen Familien, die von der Pferdezucht leben und erfahren mehr über ihren Alltag und ihre Lebensweise. Abends kehren wir ins Jurtenlager in Khogno Khaan zurück.
In dieser Gegend sehen wir auf engstem Raum gegensätzliche Naturphänomene. Auf der einen Seite die perfekten Sanddünen der mongolischen Gobi und auf der andern Seite das majestätische Felsen-Gebirge Khogno Khan und den Fluss “Shiluustei”.

8. Tag: Karakorum

Unmittelbar am Ufer des Orkhon Flusses in einem weit auslaufenden Tal gründete der Herrscher zum Verwalten seines wachsenden Reiches eine Stadt, entgegen der nomadischen Tradition. Karakorum war die Hauptstadt des riesigen mongolischen Grossreichs im 13. Jahrhundert. Die Nachfolger Dschingis Khans übten sich hier in Toleranz, empfingen Botschafter aus der westlichen Welt, luden Vertreter aller Glaubensgemeinschaften an den Hof ein und hörten ihnen zu. Zwar liegen die Zeugen des einstigen Glanzes heute unter der Erde begraben. Doch seit 2011 dokumentiert ein neues Museum die Geschichte der Stadt. Vom religiösen Eifer zeugen die enormen Dimensionen des buddhistischen Klosters Erdene Zuu, das im 16. Jh. gegründet wurde und heute zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Zur Blütezeit lebten hier über 1000 Mönche. Das Kloster wurde aus den Trümmern der zerstörten Hauptstadt errichtet und war das erste buddhistische Kloster der Mongolei. Innerhalb der quadratischen Außenmauer sollen sich im 19.Jh ca. 62 Tempel im chinesisch-mongolischen Mischstil befunden haben.
Eine kleine Wanderung am Orkhon führt uns auf einen Berg, wo wir die prachtvolle Aussicht genießen können.

9. Tag: Orkhon Tal

Das fruchtbare Flusstal des Orkhon im Herzen der Mongolei wurde aufgrund seiner herausragenden kulturhistorischen Bedeutung von der UNESCO in die Liste des Welterbes der Menschheit aufgenommen. Bizarre schwarzbraune Basaltkegel in der Ferne und sattgrüne oder bunt blühende Wiesen am Ufer des Flusses bilden eine malerische Kulisse.
Bereits altsteinzeitliche Jäger und Sammler haben hier ihre Spuren hinterlassen, Hunderte von Grab¬anlagen und Gedenkplätze stammen aus der Bronzezeit. Im Mittelalter errichteten alt- türkische Stämme die berühmten Memorial¬stätten von Khöshöö Tsaidam und die Uiguren und Mongolen bauten hier die Hauptstädte ihrer Steppenreiche. Wir besuchen eine Grabstätte aus dem 8. Jh. und ein Museum. Die heutige Türkei sieht hier ihren Ursprung und unterstützt deshalb die Erforschung dieser Stätten. Auch später, zur Zeit der chinesischen Manchu-Herrschaft bewahrte das Gebiet seine besondere Bedeutung, wovon verschiedene grössere Siedlungs¬plätze und buddhistische Kloster¬anlagen zeugen.
p05Wir fahren entlang dem Orkhon Fluss in Richtung Norden und können mit Nomaden in Kontakt treten. Weiterfahrt zum Oegii See der am Rand der Bulgan Provinz liegt. Dieser beeindruckende See hat eine Größe von 27km² und einer Tiefe von 7m. Er lädt zum Schwimmen, Fischen, Sonnenbaden und zu Bootsfahrten ein, aber auch die Beobachtung der über 150 Vogelarten ist ein Erlebnis. Er ist reich an Hechten, Karpfen und anderen Fischarten.
Wir verbringen 1 Nacht in einem Jurtenlager am Oegii See.

10. Tag: Oegii See - Uran Togoo Nationalpark

Durch das Orkhon Tal gelangen wir in den Nationalpark Uran Togoo im Tulga Gebirge. Drei erloschene Vulkane gehören zum Gebiet des Nationalparks. Die Hügel, Steppenlandschaft und Wälder an den Nordhängen der Vulkankrater laden zu Wanderungen ein.

11. Tag: Uran Togoo-Bulgan – Erdenet - Kloster Amarbayasgalant

Heute fahren wir über die Provinz Bulgan in die drittgrößte Stadt der Mongolei - Erdenet. Die Landschaft ist interessant und abwechslungsreich mit Steppen und Hügeln, Flusstälern und Quellen. Wir erreichen das Kloster Amargayasgalant und verbringen 2 Nächte im Jurten¬lager. Wir nehmen uns Zeit das Kloster ausführlich zu besuchen und mehr über die Lebensweise der Mönche und die buddhistische Religion in der Mongolei zu erfahren.

12. Tag: Kloster Amarbayasgalant

Heute besichtigen wir das Kloster Amarbayasgalant. Es gehört zu den ältesten und am besten erhaltenen buddhistischen Klöstern der Mongolei. Der Bau geht auf die Jahre 1717 bis 1736 zurück und überdauerte als eine der wenigen buddhistischen Stätten die stalinistischen Ausschreitungen der 1930er Jahre. Das Kloster ist dem berühmten Künstler und Skulpturenbildner Zanabazar gewidmet, dessen mumifizierter Körper 1779 hierhergebracht wurde. Die Anlage liegt malerisch am Ende eines Flusstals. Schon von weitem ist das Kloster mit seinen grün-bläulich schillernden Dächern zu sehen. Im Tal befinden sich viele Gräber aus der Zeit der Türken (3. Jh.). Für die Mongolen ist das Gebiet heilig. Heute gehört das Kloster zum UNESCO Weltkulturerbe und beherbergt rund 60 Mönche. Seit 1944 steht es unter staatlichem Schutz. Die Umgebung lädt zudem zu Spaziergängen und Wander¬ungen ein. Übernachtung in einem mongolischen Ger-Camp (mit Jurten) .

13. Tag: Amarbayasgalant- Ulan Bator (Flug in die Heimat ) oder Weiterreise nach Ulan Ude (Russland)

Rückfahrt nach Ulan Bator. Fahrt auf den Zaisan Hügel. Besichtigung des Bogd Khaan Winterpalast-Museums. Der Bogd-Khaan war bis 1925 weltliches und geistiges Oberhaupt der Mongolei.
Durch das mongolische Grasland fahren wir über die Russische Grenze. Wir erreichen Ulan Ude, die Haupt¬stadt der Provinz Burjatien. Ulan Ude ist das Zentrum des tibetischen Buddhismus in Russland. Besuch des buddhistischen Klosters Ivolginsk Datsan. Zahlreiche Handelshäuser sind aus Holz und Stein gebaut. Die Stadt verfügt über ein grosses ethnographisches Museum, das die Geschichte der Volksstämme dieser Region, der Ewenken oder Burjaten mongolisch-stämmiger Herkunft nachzeichnet. Das Land der Burjaten gehörte einst zum gross¬mongolischen Reich.

14. Tag: Ulan Ude - Irkutsk, Kultur der Burjaten

Weiterführung der Stadtbesichtigung, ethnographisches Museum. Nachtzug nach Irkutsk.

15. Tag: Irkutsk, Baikalsee, die «Blaue Perle Sibiriens»

Ankunft in Irkutsk. Die Hauptstadt Sibiriens diente den Zaren als Verbannungsort für in Ungnade gefallene Adelige. Wir bestaunen die klassische Holzarchitektur. Besichtigung des Talzy-Museums. Busfahrt entlang des Flusses Angara zum Freilicht¬museum Talzi, welches aufs Schönste die kunst¬volle traditionelle Holzarchitektur Sibiriens zeigt. Ein Spaziergang durch das Städtchen Listwijanka am Baikalsee führt an kleinen Holzhäusern mit geschnitzten Fensterrahmen vorbei zur hübschen Holzkirche. Der Blick auf den wunderschön leuchtenden Baikalsee, dem grössten Süssgewässer der Erde und die schneebedeckten Berge am fernen Ufer ziehen uns in den Bann. Uebernachtung in Irkutsk.

16.Tag: Irkutsk

Besuch der Kathedrale und des Dekabristen-Museums, Abschiedsspaziergang in Irkutsk. Rückflug in die Schweiz oder Verlängerung am Baikalsee.

Am wunderschönen, klaren Baikalsee bieten sich (gemäss Absprache) zwei Tage Bootsfahrt mit Wanderung nach Bolschyje an.

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Bitte vergleichen Sie den Komfort und die sanitären Einrichtungen nicht mit in Europa üblichen Standards. Unterwegs werden wir mancherorts einfache Verhältnisse vorfinden. Meist übernachten wir in Jurten. Die sanitären Anlagen befinden sich ausserhalb, sind aber meist sehr sauber. Daher werden Verständnis, die Bereitschaft zur Anpassung und die Fähigkeit, auf Komfort zu verzichten von allen Teilnehmern erwartet.

Die Nachtruhe ist nicht wie bei uns gesetzlich festgelegt. Lärm von Festivitäten oder Strassenlärm kann vorkommen.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.reisegarantie

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